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10 Tipps für cooles Arbeiten im heißen Büro

Regel Nr. 1: Viel Trinken

Wenn der Schweiß von der Stirn perlt, braucht der Körper genügend Nachschub an Flüssigkeit. "Gefragt sind bewährte Durstlöscher wie zum Beispiel kühles, nicht zu kaltes Mineralwasser oder die beliebte Apfelsaft-Schorle, die den Körper gleich noch mit aufbauenden Mineralstoffen und Elektrolyten versorgt", sagt Milena Lucic, Arbeitsmedizinerin bei Dekra.

Regel Nr. 2: Leichtes Essen

Beim Essen ist Zurückhaltung angesagt: Leichte Gerichte mit viel Gemüse und Obst belasten den Kreislauf weniger als Deftiges.

Regel Nr. 3: Raum abdunkeln

Die Arbeitsmedizinerin empfiehlt weiter: Büroräume am kühlen Morgen gut durchlüften, danach die Fenster schließen und leicht abdunkeln, um die wärmende Strahlung auszusperren.

Regel Nr. 4: Kühle Brise

Tisch- und Raumventilatoren sorgen für eine kühle Brise. Aber Achtung! Den Luftstrom soll man nicht direkt auf Körper oder Gesicht richten, sonst kann es schnell einen steifen Nacken oder entzündete Augen geben.

Regel Nr. 5: Kleine Erfrischung

Einfach und wirkungsvoll: Ein feuchtes Tuch auf Nacken und Stirn legen und kaltes Wasser über die Unterarme laufen lassen. Das sorgt für Sofortfrische. Zur Not tun es auch Erfrischungstücher.

Regel Nr. 6: Morgens früher ran

Machen Sie es den Menschen in südlichen Ländern nach: Wenn möglich, sollten Erwerbstätige früher beginnen und die kühlen Morgenstunden nutzen. Wer die Möglichkeit dazu hat, sollte in der größten Nachmittagshitze eine Siesta machen, um dann in den kühleren Abendstunden wieder zu arbeiten.

Regel Nr. 7: Etwas Bewegung

Schreibtischarbeiter sollten zudem darauf achten, dass der Kreislauf nicht schlapp macht. Sie sollen nicht zu lange sitzen, sondern immer wieder aufstehen und sich etwas bewegen. Auch die eine oder andere gymnastische Übung hält den Körper wach.

Regel Nr. 8: Wärmezufuhr stoppen

Lampen, Kopierer, Drucker und PCs geben beim Betrieb Wärme ab. Um diesen Effekt zu reduzieren, sollten die Mitarbeiter nicht benötigte Geräte abschalten.

Regel Nr. 9: Dress-Code lockern

Der Jahreszeit angemessen ist auch ein gelockerter Dress-Code. Es empfiehlt sich leichte, luftdurchlässige Kleidung anstelle von Schlips und geschlossenen Hemden oder Blusen.

Regel Nr. 10: Cool bleiben

Gründe für Aufregung gibt es genug. Umso wichtiger ist es gerade an den Hundstagen, auch bei Stress ruhig zu bleiben.